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Wie ist der Status des Projektes #Teil 2

Erstellt von Dennis |vor 4 Monaten | Raspberry, Cloud, Services, Alpine, Dashboard, PuTTY, rpicloud | Keine Kommentare

Endlich kann ich euch ein Update erzählen, was so in den letzten Tagen passiert ist. Besonders das Dashboard ist vorran gekommen, sowie die darin beinhalteten Services. 

Naja, zunächst zu dem wichtigsten Thema in der rpicloud.de die Services. Es ist nun möglich mit einem On-Click sich selbst eine Instanz/Service auszurollen und nur wenige Sekunden später hat man seine kleine eigene Maschine am laufen, welche sofort einsazbereit und erreichbar ist. Was verbirgt sich dahinter? Momentan gibt es nur ein Image zur Auswahl und zwar ein OS auf Basis von Alpine. Ich habe in das Image direkt ein python3, rsync & openssh verankert, sodass man direkt darauf los testen könnte. Der Vorgang ist wirklich genau so einfach, Image aussuchen (ja momentan gibt es nur das eine) und auf Instanz erstellen klicken, fertig! Das ganze dauert dann ca. 1 Minute und man bekommt alle relevanten Informationen in der Übersicht angezeigt. Mit einem PuTTY ist man sofort verbunden und es kann los gehen. Ab jetzt sind den Möglichkeiten keine Grenzen mehr gesetzt. 

Mit der Maschine kannst du jetzt machen was du willst, es ist deine und diese ist abgekappselt von jeglichen anderen Umgebungen. Momentan ist ein Zugriff nur per SSH möglich, aber für die die sich auskennen, man kann so alles durch ein PuTTY durchtunneln und dadurch trotzdem erreichen. Ein Video wie das ganz so funktioniert und wie man Instanzen ausrollt, folgt im Anschluss dieses Beitrags. Selbstverständlich wird es in Zukunft Services geben, welche Betriebsbereit ausgerollt werden und fertig sind zur Nutzung. Aber bei diesem OS ist es jetzt noch so das man sich selbst drum kümmern muss. Aber für die kleinen zukünftigen Projekte, welche ich hier bearbeiten möchte, reicht das völlig aus. 

Im Dashboard werden die Services einfach verwaltet. Wir können diese wenn wir sie nicht benötigen einfach stoppen ohne das wir Datenverlust erleiden. Wir können um den Raspberry Pi RAM zu schonen einen neustart durchführen oder gar ganz löschen und das mit jeweils mit nur einem Knopfdruck. Der im Hintergrund arbeitene Agent übernimmt jegliche Arbeit. Der Agent sorgt auch dafür das Ihr mit Informationen versorgt werdet. Dazu gehört auch ein Monitoring um die Instanzen überwachen zu können. Es obliegt euch, euch fair zu verhalten und die vorhandenen Ressourcen zu schonen. Für mich gibt es 3 wichtige Ressourcen auf welche Acht genommen werden sollte. Die CPU, RAM und das Netzwerk bzw. die Netzwerkadapter. Alle 3 sind nicht von Unendlichkeit beim RPI und könnten relativ schnell an die Grenzen fahren. Naja, lange Rede kurzer Sinn, die entsprechenden Ressourcen können tadellos im Monitoring grafisch überwacht werden. Läuft die Instanz mal voll, reicht es völlig aus diese einfach mal neuzustarten, Daten gehen dabei keine verloren. 

Ansonsten geht es im Dashboard auch immer weiter. Tag für Tag kommen für mich weitere Administrationtools hinzu und der Bereich "Tools" für euch wächst auch immer weiter. Der ist zwar noch nicht freigeschaltet, aber immer wenn ich etwas zum Programmieren benötige, schreibe ich es selber und integriere es direkt in die Sektion der Tools. Es entsteht somit langsam ein geiles Werkzeug, was man so im Alltag eines Adminlebens benötigt. Ich kenn das selber, schick mir mal schnell eben die Datei. 36 MegaByte ist se groß und geht wieder per Mail nicht durch. Naja, hier eingeloggt, per Drag & Drop reingezogen und einen direkten Link erhalten, welchen man dem Kollegen über die gängigen Medien zusenden kann. Also einfacher kann es nicht gehen. 

Ich werden weiterhin in Zukunft das ganze bebildert über YouTube präsentieren, da man dann doch viel schneller und einfacher mit der Materie umgehen kann. Zusätzlich kann ich euch schon mal vorwarnen, das der in Vergangenheit aufgesetzter MQTT seinen Produktionsbetrieb fortsetzen wird, da ich tolles Spielzeug bestellt habe. Entweder heute oder morgen wird mir ein kleines Modul von Waveshare zugesant, mit welchem wir das MQTT Protokoll mal endlich richtig im Use-Case verwenden werden. Das HAT NB-IoT / eMTC / EDGE / GPRS / GNSS von Waveshare bringt alles mit was ich benötige für geile Tracking Projekte und gleichzeitig erhalten wir einen Einblick in das "NarrowBand Iot" (NB-IoT). Aber dazu später viieeelll mehr.

Wer schon mal zulange möchte, hier der Link zum Modul: https://amzn.to/2Kn9AeF (Affiliate Link - DANKE) SIM7000E NB-IoT HAT Waveshare

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